Knauf - Referenzen - Deutsche Dienstrad
Kundenreferenz KNAUF

So macht KNAUF Dienstrad-Leasing für alle Mitarbeitenden möglich

Mehrere Tochtergesellschaften, unterschiedliche Tarifverträge, ein gemeinsamer Benefit: Wie KNAUF mit Deutsche Dienstrad Dienstrad-Leasing zentral und digital umsetzt.

Deutsche Dienstrad Mobility Excellence Award für KNAUF

Mit dem DD Mobility Excellence Award zeichnen wir Kundinnen und Kunden aus, die Dienstrad-Leasing erfolgreich in ihre Benefit-Strategie integrieren und moderne Mobilität damit für ihre Mitarbeitenden erlebbar machen.

Beim Recruiting ist Dienstrad-Leasing mittlerweile ein Benefit, den man im Repertoire haben muss und ist somit eine wichtige Ergänzung für die Benefit-Landschaft.

Julia Dittmann, Compensation & Benefits Manager - KNAUF

Warum gehört Dienstrad-Leasing heute in das Benefit-Angebot modernder Arbeitgeber?

Moderne Arbeitgeber stehen heute immer mehr vor der Herausforderung, attraktive Angebote zu schaffen, die nicht nur im Recruiting überzeugen, sondern auch zur langfristigen Mitarbeiterbindung beitragen.

Gleichzeitig gewinnen Themen wie Gesundheit und flexible Mobilität immer mehr an Bedeutung.

Wie das in der Praxis erfolgreich funktionieren kann, zeigt unser Kunde @KNAUF

Das deutsche Familienunternehmen zählt zu den weltweit führenden Baustoffherstellern und hat Dienstrad-Leasing in seine Benefit-Strategie integriert. Dabei wird deutlich: Dienstrad-Leasing ist längst mehr als ein zusätzlicher Mitarbeitervorteil. Es kann ein wichtiger Baustein einer modernen Arbeitgeberstrategie sein.

Dienstrad-Leasing verbindet viele Aspekte, die für Unternehmen heute relevant sind:


Besonders entscheidend ist dabei ein klar strukturierter Prozess: von der einfachen Bestellung über die digitale Abwicklung bis hin zur reibungslosen Betreuung im Leasing-Zeitraum. Gerade in komplexeren Unternehmensstrukturen macht eine einfache und verlässliche Umsetzung den Unterschied.

Bezuschussung des Fahrradleasings als zusätzlicher Benefit.

Zentrale & digitale Abwicklung aller Tochter-gesellschaften.

Bereits über 1.400 geleaste Fahrräder -
erstes Rad bereits nach einer Stunde.

„Beim Fahrradleasing ist es für uns die Besonderheit, dass wir jetzt flächendeckend einen Benefit für alle Mitarbeitenden anbieten können – auch wenn wir verschiedene Tochtergesellschaften und verschiedene Tarifverträge haben.”

Ellena Domes , People Projects - KNAUF

Wie wichtig sind Automatisierung und Digitalisierung beim Dienstrad-Leasing wirklich?

Kurz gesagt: sehr wichtig!

Denn je größer und komplexer ein Unternehmen ist, desto entscheidender wird ein Prozess, der einfach und zuverlässig funktioniert.
Niemand möchte heute noch mit viel Papier, manuellen Freigaben oder unübersichtlichen Abläufen arbeiten.

Beim Dienstrad-Leasing geht es darum, Mitarbeitenden einen attraktiven Benefit möglichst unkompliziert zugänglich zu machen.

Digitale Prozesse schaffen dabei genau das:

Auch bei KNAUF hat genau der Punkt eine zentrale Rolle gespielt.

Als Unternehmensgruppe mit vielen einzelnen Gesellschaften war es besonders wichtig, den Überblick zu behalten und Dienstrad-Leasing strukturiert umzusetzen.
Die Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse war deshalb ein entscheidender Faktor in der gemeinsamen Zusammenarbeit.

Wie hat KNAUF erfolgreich Dienstrad Leasing eingeführt?

Über 1.000 Mitarbeitende an etwa 50 Standorten leasen bereits ein Dienstrad, zentral gesteuert aus Iphofen.

Bei Knauf sind mittlerweile fast alle Gesellschaften ins Dienstrad-Leasing eingebunden, rund 25 Firmen an etwa 50 Standorten. Gesteuert wird alles zentral vom Standort Iphofen aus. Das HR-Team übernimmt dort das Tagesgeschäft, von der Vertragsfreigabe bis zur Vertragsbeendigung, und beantwortet die Fragen der Mitarbeitenden.

Automatisierung und Digitalisierung spielen dabei eine große Rolle, damit der Überblick über die vielen einzelnen Unternehmen erhalten bleibt. Für Sonderfälle, die nicht in den digitalen Prozess passen, ist ein persönlicher Ansprechpartner wichtig. Kommuniziert wird auf zwei Wegen: im Intranet für die Büro-Mitarbeitenden und klassisch am Schwarzen Brett für die Produktion.

Das Angebot kommt gut an: Rund 1.000 Mitarbeitende nutzen es, über 1.400 Fahrräder sind im Einsatz, und es kommen laufend neue Mitarbeitende dazu.

Knauf hat viele Tochtergesellschaften und eine sehr heterogene Tariflandschaft. Deshalb mussten zunächst viele Stellschrauben gedreht werden, um das Leasing überhaupt rechtlich möglich zu machen. Bis zum Start verging etwa ein halbes Jahr, was laut Knauf vor allem an dieser Komplexität lag und nicht am Prozess mit dem Deutsche Dienstrad.

Das Ergebnis ist ein Benefit, der flächendeckend für alle Mitarbeitenden gilt, trotz verschiedener Gesellschaften und Tarifverträge. Dabei macht Knauf keinen Unterschied zwischen gewerblichen (Blue Collar) und kaufmännischen Mitarbeitenden (White Collar), denn alle sollen möglichst gleich behandelt werden. Der Start war ein Erfolg: Schon in der ersten Stunde schloss ein Kollege einen Leasingvertrag ab, und innerhalb von 24 Stunden wurden die ersten Fahrräder bestellt.

Der Tipp von Knauf an andere Unternehmen: ganz offen ins Gespräch gehen, sowohl mit der Geschäftsführung als auch mit den Tarifparteien und Arbeitnehmervertretern. Ein Zuschuss zum Leasing macht den Benefit für viele Mitarbeitende zusätzlich attraktiv.

Knauf hat mehrere Anbieter verglichen und schnell gemerkt, dass Deutsche Dienstrad ein Ansprechpartner ist, der jederzeit greifbar ist. Schon zu Beginn gab es seriöse Aussagen. Neben dem überzeugenden Angebot waren auch das Menschliche und das Bauchgefühl ausschlaggebend.

Einen großen Unterschied machten der erste Austausch und die Unternehmenspräsentation. Man habe gemerkt, wer gut vorbereitet war und sich vorab mit Knauf beschäftigt hatte. Die Zusammenarbeit beschreibt Knauf mit drei Begriffen: Freundlichkeit, gute Kompetenz und schnelle Hilfe.

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