
Wir feiern den Weltfahrradtag 2026
8 Fakten zum Dienstrad, die Sie überzeugen werden.
Der 3. Juni ist Weltfahrradtag – ein Tag, an dem weltweit das einfachste und genialste Fortbewegungsmittel der Menschheit gefeiert wird. Aber was wissen Sie wirklich über Dienstrad-Leasing?
Die Antwort lautet wahrscheinlich: weniger, als Sie denken. Denn zwischen Halbwissen, Mythen und unterschätzten Vorteilen verstecken sich Fakten, die sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmende überraschen dürften – und bares Geld sparen.
Ein Dienstrad kostet weniger als 30 Kaffees im Monat
Klingt unglaublich? Rechnen wir nach:
Bei einem E-Bike im Wert von 3.000 Euro zahlen Arbeitnehmende mit einem Durchschnittsgehalt durch die Gehaltsumwandlung ungefähr zwischen 50 und 80 Euro netto monatlich – je nach Steuerklasse und Leasing-Vertrag.
Zum Vergleich:
Ausgabe | Monatliche Kosten |
|---|---|
| Dienstrad (Ø) | 50–80 € |
| Coffee-to-go (2x täglich) | ~130 € |
| Fitnessstudio (Ø Deutschland) | 40–60 € |
| Tankfüllung (1x) | 90 - 130 € |
Das Dienstrad ersetzt also Fitnessstudio und Tanken – und kostet weniger als die tägliche Dosis Latte Macchiato.
Für Arbeitgeber: Die Bereitstellung eines Dienstrads kostet Sie als Unternehmen exakt 0 Euro, wenn Sie das Modell der Gehaltsumwandlung nutzen. Bei einer Bezuschussung entscheiden Sie flexibel über die Höhe.
Arbeitgeber können pro Dienstrad erheblich sparen
Hier wird es für Personalverantwortliche interessant:
Durch die Gehaltsumwandlung sinkt das Bruttogehalt auf dem Papier. Das bedeutet: Geringere Sozialversicherungsbeiträge für beide Seiten.
Bei einem Dienstrad spart das Unternehmen den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung – ohne zusätzlichen Aufwand.
Gut zu wissen: Ist Fahrrad-Leasing für Arbeitgeber wirklich kostenlos?
Ja, im Modell der Gehaltsumwandlung entstehen keine direkten Kosten. Im Gegenteil: Durch reduzierte Lohnnebenkosten ergibt sich sogar eine Ersparnis.
Bewerbende achten verstärkt auf nachhaltige Benefits
Die Arbeitswelt hat sich verändert. Gehalt allein reicht nicht mehr.
Laut einer Studie würden 82 % der Arbeitnehmenden bei einem Jobwechsel ein nachhaltiges Unternehmen als neuen Arbeitgeber bevorzugen (Mehr hierzu: StepStone & Handelsblatt Research Institute: Arbeitgeberattraktivität 2024).
Bike-Leasing trifft gleich mehrere Nerven:
- Nachhaltigkeit
- Gesundheitsförderung
- Finanzielle Vorteile
- Flexibilität
Für Arbeitgeber bedeutet das: Ein Dienstrad-Angebot ist kein Nice-to-have, sondern ein Recruiting-Argument.
Radfahrende sind seltener krank – das spart Unternehmen bares Geld
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache:
Laut einer Langzeitstudie der Universität Glasgow senkt regelmäßiges Radfahrende das Krankheitsrisiko im Vergleich zu Nicht-Radfahrenden (Mehr hier: British Medical Journal: Association between active commuting and incident cardiovascular disease, cancer, and mortality).
Daher sind auch Dienstradler:
- 41 % seltener von Herz-Kreislauf-Erkrankungen
und - 45 % seltener von Krebserkrankungen betroffen
sowie - weniger Tage im Jahr krank
Diese Tatsache sorgt für niedrigere Produktions- und Arbeitsausfälle und wirkt sich als treibendes Mittel zur Kostensenkung aus.
Ausschlaggebender Vorteil für Arbeitnehmende: Wer radelt, tut nicht nur der Firma einen Gefallen – sondern vor allem sich selbst. Die WHO empfiehlt 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche. Mit dem Dienstrad zur Arbeit oder unterwegs in der Freizeit wirkt sich demnach effektiv als Gesundheits-Booster aus.
Diensträder sind vollkaskoversichert – ohne Aufpreis
Einer der größten Mythen: „Wenn das teure E-Bike geklaut wird, zahle ich drauf."
Die Realität:
Bei seriösen Dienstrad-Leasinganbietern ist eine Vollkaskoversicherung inklusive. Diese deckt ab:
- Diebstahl
- Teilediebstahl
- Akkusachbeschädigung
- Beschädigung
- Unfallschäden
- Unfall mit Beteiligung eines Dritten/Haftpflichtschaden
- Vandalismus
- Verschleißteile und -Reparaturen (je nach Vertrag/Servicepaket)
Sie fahren also ein hochwertiges E-Bike – mit dem Schutz eines Neuwagens.
Gut zu wissen: Was passiert, wenn mein Dienstrad gestohlen wird?
Die Vollkaskoversicherung greift. Sie zahlen in der Regel keine Selbstbeteiligung. In der Zwischenzeit stellt Ihnen Deutsche Dienstrad ein Ersatzfahrrad zur Verfügung. Dies ist Teil der Mobilitätsgarantie.
Das Dienstrad darf auch privat genutzt werden – sogar im Urlaub
Viele Arbeitnehmende wissen nicht: Das Dienstrad gehört Ihnen – 24/7, 365 Tage im Jahr.
Sie dürfen damit:
- Zur Arbeit pendeln
- Einkäufe erledigen
- Am Wochenende Touren fahren
- In den Urlaub fahren
Die einzige Bedingung: Das Rad muss pfleglich behandelt werden. Aber das versteht sich von selbst, wenn man sein Traumrad fährt.
Tipp: Viele Dienstradler berichten, dass sie ihr Auto mittlerweile nur noch für längere Strecken nutzen. Einige haben es komplett abgeschafft.
Fahrrad-Leasing funktioniert für jedes Unternehmen
Nicht nur Großkonzerne profitieren von dem Leasing-Modell.
Bei Deutsche Dienstrad gilt:
- Keine Mindestabnahmemengen
- Keine versteckten Grundgebühren
- Persönliche Beratung und beste Betreuung auch nach dem Onboarding-Prozess für jede Unternehmensgröße
Ob Handwerksbetrieb mit 5 Mitarbeitenden oder DAX-Konzern: Die Vorteile sind identisch.
Gut zu wissen: Ab wie vielen Mitarbeitenden lohnt sich Bike-Leasing?
Ab dem ersten. Es gibt keine Mindestgröße, sondern richtet sich auch an Selbstständige, KMU sowie große Konzerne, da der Verwaltungsaufwand für jeden Arbeitgeber minimal ist – insbesondere aufgrund der digitalen Lösungen.
In Deutschland ist Fahrrad-Leasing absoluter Benefit-Liebling
Die Zahlen zeigen, dass Bike-Leasing längst kein Nischenthema mehr ist. Eine aussagekräftige Studie von Deloitte und Zukunft Fahrrad belegt dies:
- Der Markt für Fahrrad-Leasing ist damit seit 2020 jährlich gewachsen. Im Jahr 2024 bieten deutschlandweit 269.000 Arbeitgeber Bike-Leasing an (2023: 204 Tsd.). 78 Prozent davon sind Klein- oder Kleinstunternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitenden.
- Im Jahr 2024 existieren 2,1 Millionen Diensträder am Markt.
- Der Dienstrad-Leasing-Markt erzielte in 2024 einen Umsatz von 3,1 Milliarden Euro.
- In 2024 hatten 18,7 Millionen Menschen Zugang zu Fahrrad-Leasing – das sind 11 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor und 41 Prozent aller Erwerbstätigen (2023: 37%).
- Am beliebtesten sind nach wie vor E-Bikes mit einem Anteil von ungefähr 78 Prozent.
Das Wachstum ist auffällig – und das aus gutem Grund:
Immer mehr Unternehmen erkennen, dass Bike-Leasing eine Win-win-win-Situation ist:
- Arbeitnehmende sparen Geld und bleiben fit
- Arbeitgeber senken Kosten und gewinnen Talente
- Die Umwelt profitiert von weniger Autoverkehr

Der Weltfahrradtag ist der perfekte Anlass –
aber jeder Tag ist ein guter Tag, um mit Dienstrad-Leasing durchzustarten
Am 3. Juni feiert die Welt das Fahrrad. Doch die Fakten zeigen: Es gibt keinen Grund, erst bis Juni zu warten.
Dienstrad-Leasing ist keine Ausgabe – es ist eine Investition. In Gesundheit, in Zufriedenheit, in Nachhaltigkeit. Und ja: auch in den eigenen Geldbeutel.

Für Arbeitnehmende: Sprechen Sie Ihre Personalabteilung an. Die Chancen stehen gut, dass Ihr Unternehmen bereits einen Rahmenvertrag hat – oder zeitnah einen abschließen kann.
Für Arbeitgeber: Informieren Sie sich unverbindlich. Die Einführung dauert oft nur wenige Tage, der Verwaltungsaufwand ist minimal, die Wirkung maximal.
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